ZUHAUSE 18 – SMART LIVING IM HIER UND JETZT

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Das ZUHAUSE 18 ist ein intelligentes Haus der EWE, das zeigt, dass Smart Home längst keine Zukunftsmusik mehr ist. Wie ihr vor einiger Zeit schon in meiner InstaStory sehen konntet, waren wir einen Tag vor Ort und durften ausgiebig alle Features testen, die das ZUHAUSE 18 zu bieten hat. In diesem Beitrag möchte ich euch einige der Funktionen vorstellen und davon erzählen, wie es sich in einem komplett vernetzten Smart Home lebt. Außerdem werde ich am Ende verraten, welche Gadgets uns so gut gefallen haben, dass wir sie im kommenden Monat in unsere eigenen vier Wände integrieren werden.

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Das ZUHAUSE 18 besitzt alles, was die Technik des Jahres 2018 zu bieten hat

Über Sinn und Unsinn von smarten Geräten lässt sich sicherlich streiten – interessant sind sie aber allemal. Von der Ladestation fürs Elektroauto über einen Kühlschrank mit Kamera bis hin zum Spiegel mit eingebautem Bildschirm gibt es im ZUHAUSE 18 alles, was das Produktsegment der EWE und anderer Hersteller zu bieten haben. Dreh- und Angelpunkt für die smarte Vernetzung der Geräte im Haus sind eine hauseigene App der EWE und die Amazon Alexa. Diese befindet sich in unterschiedlichen Ausführungen in jedem Raum des Hauses und ermöglich beispielsweise die Sprachsteuerung von Jalousien und Licht sowie von Geräten wie dem Staubsaugroboter oder der Kaffeemaschine. Über verschiedene Apps anderer Hersteller lassen sich zudem auch der Backofen steuern oder das Zähneputzen analysieren. Als besonders innovativ haben wir den smarten Kühlschrank empfunden, der über Kameras das Innere zeigt. Mit ihm kann man während des Einkaufens im Supermarkt nachsehen, was man noch benötigt oder einfach von Zuhause per Touch auf dem Bildschirm einzelne Dinge nachbestellen. Auch der Kurzdistanz-Beamer hat es uns ziemlich angetan. Mit ihm wird die Arbeitsflache der Küche zum Bildschirm, auf dem man Videos schauen, Kochrezepte nachlesen kann oder mit der EWE App TV gucken kann.

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Smart Living Elemente, die auch der Umwelt Spaß machen

Viele der bereits genannten Smart Living Features sind “nice to have”, mehr oder minder praktisch und sollen dem Nutzer Zeit sparen. Andere Elemente sind aber auch auf das Sparen von Energie ausgelegt, was der Umwelt zugutekommen soll. Als größter Internet- und Energieanbieter der Region versorgt die EWE das ZUHAUSE 18 mit Highspeed-Internet und Gas, einen Großteil des Stroms erzeugt das Einfamilienhaus mit einer Photovoltaikanlage selber. Mit diesem kann man dann wahlweise das Haus versorgen, das E-Auto laden und den übrigen Strom ins Netz oder eine sogenannte Energie-Cloud einspeisen. Beim Energiesparen im Haus hilft auch die EWE eigene Smart Home Lösung, smart living. Hierzu zählen unter anderem intelligente Tür- und Fensterkontakte sowie Heizkörperthermostate, die die Heizung regulieren, wenn Fenster geöffnet werden. Genau diese intelligenten Komponenten des Smart Living finden wir besonders interessant, weshalb wir sie im kommenden Monat noch einmal ausführlich testen werden. Ende September werde ich hier dann darüber berichten.

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Fazit: Es ist nicht alles Gold, was glänzt ABER einiges ist vielversprechend

Das ZUHAUSE 18 zeigt eindrucksvoll, wie weit die Technik im Jahr 2018 schon fortgeschritten ist – zumindest theoretisch. Wenn alles funktioniert, sind einige die der Features wirklich toll. Die Haustür und das Garagentor per App zu öffnen oder die Musik und das Licht per Sprachsteuerung zu bedienen, kann wirklich praktisch sein. Ein großer Nachteil ist leider, dass es noch zu viele unterschiedliche Apps für die einzelnen Gadgets gibt und man oft mit einer manuellen Bedienung schneller ist. Auch in jedem Zimmer eine Amazon Alexa zu haben, die jedes Wort mithört, bereitet uns aktuell noch mehr Unbehagen als Freude. Die Elemente, die beim Energiesparen helfen, sind jedoch wirklich nützlich und wir freuen uns schon, diese bald auch in unserer Wohnung zu haben.

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sarahvonh

Sarah von Heugel ist die Gründerin und Autorin des Modeblogs SARAHVONH sowie Studentin der Materiellen Kultur: Textil und Germanistik.

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