PINTEREST FÜR BLOGGER | 5 DO´S & DON´TS ZUR PROFESSIONELLEN NUTZUNG

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Pinterest für Blogger – ein Thema, das in letzter Zeit immer präsenter wird. Ich selber nutze Pinterest schon seit etwa Jahren nicht nur privat, sondern auch für den Blog. Aus diesem Grund kann ich das Potenzial, dass Pinterest zur Reichweitensteigerung und als Traffic-Lieferant für den eigenen Blog hat, nur bestätigen. Im Folgenden möchte ich euch daher meine 5 Do´s und Don´ts bei der professionellen Nutzung von Pinterest verraten. Außerdem zeige ich euch ein paar Impressionen des Pinterest Workshops in Hamburg, den wir am Dienstag besucht haben. Ihr wisst ja, man lernt nie aus und so konnten wir hier einige neue Ideen sammeln, die ich euch gerne in einem weiteren Beitrag zum Thema Pinterest für Blogger vorstellen kann. Tipps zum Thema Optimierung von Blogbeiträgen findet ihr übrigens in diesem Beitrag.

Seid ihr ebenfalls aktive Pinterest Nutzer? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar und erzählt mir, ob ihr es nur privat oder auch für euer Blog Business.

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Do it – diese Dinge solltet ihr bei der Pinterest Nutzung machen

1. Ein Businessprofil einrichten

Um Pinterest professionell nutzen und vor allem auch auswerten zu können, ist ein Businessprofil das A und O. Dies lässt sich innerhalb weniger Minuten aus eurem „normalen“ Profil heraus umwandeln und ermöglicht unter anderem detaillierte Analysemöglichkeiten.

2. Regelmäßig pinnen

Eine Faustformel lautet, dass Pinnwände über ungefähr 50 Pins verfügen und man ca. 5 Pins (eigene und fremde) pro Tag auf Pinterest pinnen sollte. Sicher ist, dass sich eine regelmäßige Aktivität langfristig auszahlt.

3. Pinnwände benennen und beschreiben

Genau wie bei Blogbeiträgen, kann man auch bei Pinnwänden und Pins auf Pinterest die Auffindbarkeit durch SEO positiv beeinflussen. Aussagekräftige Überschriften und Beschreibungen mit relevanten Keywords sind hier das Mittel der Wahl.

4. Auf den Mehrwert achten

Content is king – auch bei Pinterest sollte immer der Mehrwert für die Pinner und Leser im Vordergrund stehen. Um auf hilfreiche Blogbeiträge wie Tipps oder Anleitungen aufmerksam zu machen, sollte man auf hochformatige, extra für Pinterest erstellte Pins setzen.

5. Rich Pins aktivieren

Um eigene Pins noch attraktiver für die Pinner zu machen, empfiehlt es sich Rich Pins zu nutzen. Diese zeigen Beitragstitel, die Beschreibung sowie den Autoren an und erhöhen durch die angereicherten Informationen wiederum den Mehrwert des Pins.

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Don´t do it – diese Dinge solltet ihr bei der Pinterest Nutzung vermeiden

1. Hashtags benutzen

Pinterest wird bei der Suche von Bildern wie Google und nicht wie Instagram genutzt. Die Verwendung von Hashtags ist daher unnötig und in der Beschreibung von Pins und Pinnwänden eher lästig.

2. Einzelkämpfer sein

Pinterest-Nutzer bilde eine große Community, mit der man sich aktiv vernetze sollte. Im offiziellen Forum oder auf Gruppenpinnwänden kann man sich gegenseitig unterstützen und so gemeinsam wachsen.

3. Auf Englisch schreiben

Wenn ihr deutsche Pinterest Nutzer auf euren deutschsprachigen Blog lotsen möchtet, solltet ihr dementsprechend auch euren Bords und Pins auf Deutsch benennen und beschreiben.

4. Die Analysemöglichkeiten nicht nutzen

Pinterest bietet zur Auswertung des Pinterest Businessprofils ein eigenes Analyse Tool. Hier lassen sich wichtige Informationen zur Reichweite des Profils, der Pinnwände und einzelner Pins einsehen. Diese Informationen sollte man unbedingt im Auge behalten und regelmäßig auswerten, um auf Stärken und Schwächen einzugehen und die Reichweite auszubauen.

5. Ungeduldig sein

Wie in allen Bereichen im Leben, kommt der Durchbruch selten über Nacht. Auch bei Pinterest heißt es daher, Geduld zu beweisen und am Ball bleiben um langfristig und nachhaltig Erfolg zu haben.

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sarahvonh

Sarah von Heugel ist die Gründerin und Autorin des Modeblogs SARAHVONH. Neben ihrer Selbstständigkeit als Modebloggerin ist sie gemeinsam mit ihrem Ehemann als Event- und Hochzeitsfotografin (www.vonheugel.de) tätig. Zudem unterstützt sie Unternehmen im Bereich Social Media und gibt Workshops zu den Themen Pinterest und Bloggen.

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