GRONINGEN TRAVEL DIARY I INTERNATIONAL BLOGGER MEET UP

[nextpage title=”Groningen Travel Diary – Teil I” ] Das letzte Wochenende habe wir in unserem schönen Nachbarland, den Niederlanden, verbracht und ich möchte euch heute in meinem Groningen Travel Diary zeigen, was wir dort gemacht haben. Der Grund für unser Wochenende dort war das internationale Blogger Meet Up, welches von den Groninger Bloggerinnen Anneloes und Janet von Not So Stuffy gemeinsam mit der Stadt Groningen organisiert wurde. Neben einigen bekannten und unbekannten Gesichtern aus Deutschland, trafen wir beim Meet Up auch Bloggerinnen aus Dänemark, Polen, Großbritannien und natürlich den Niederlanden.

Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, ob ihr auch schon einmal in Groningen gewesen seid. Wenn ja, welche Geheimtipps habt ihr für zukünftige Besuche? Wo kann man am besten essen gehen, feiern, übernachten und shoppen?

Am Freitagabend trafen wir uns zu einem ersten Kennenlernen im Het Concerthuis [Poelestraat 30]. In der Poelestraat reihen sich allerhand Bars und Restaurants aneinander, in denen die über 50.000 Studenten, die mehr als ein Viertel der Bewohner von Groningen ausmachen, regelmäßig die Nacht zum Tag machen. Auch wir hatten noch die Möglichkeit, eine Tour durch die Groninger Pubs zu machen, sind dann aber nach der ersten Station ausgestiegen, denn der nächste Tag sollte nach einem leckeren Frühstück im The Student Hotel Groningen bereits um 9.00 Uhr starten. Das Treffen im The Bed [Oosterstraat 13a], einer ziemlich ausgefallenen Location mit Hochbetten, stand ganz im Zeichen von Networking und Brainstorming, denn das Marketing der Stadt Groningen wollte von uns Bloggern ein paar Tipps und Anregungen erhalten. In verschiedenen Gruppen konnte wir einige tolle Ideen erarbeiten, die der Stadt Groningen nun dabei helfen sollen, Social Media Kanäle effektiver zu nutzen und Groningen für Touristen nach attraktiver zu machen.

Auf der nächsten Seite findet ihr den zweiten Teil meines Groningen Travel Diary mit weiteren Information und Bildern. Außerdem verrate ich euch, welchen Laden ihr in Groningen unbedingt besuchen müsst…

[nextpage title=”Groningen Travel Diary – Teil II” ]

Im Anschluss ging es weiter mit einer kleinen Stadtführung, die uns zu allererst auf eines der Wahrzeichen von Groningen, den 97m hohen Turm der Martinikirche am Grote Markt führte. Der Ausblick war wirklich toll und den langen Aufstieg über eine schier endlose Wendeltreppe definitiv wert. Direkt hinter der Kirche im Martinikerkhof finden sich einige der schönsten Häuser in Groningen, in die ich mich bereits bei meinem ersten Besuch in Groningen verliebt habe. Im Mai 2015 ist dort daher auch dieser Street Style Look entstanden. Vom Martinikerkhof führte uns der Weg weiter in einen wunderschönen Renaissancegarten, den Prinsentuin, am Turfsingel. Komplett von einer Mauer umgeben war er ein richtiger Ruhepol inmitten der Innenstadt von Groningen. Im Anschluss hatten wir noch die Möglichkeit einen weitere Ruheoase Groningens zu besichtigen – das Geertruidsgasthuis [Peperstraat 22]. Normaler Weise ist der niedliche Innenhof nicht öffentlich zu betreten. Dank unserer Stadtführerinnen hatten wir jedoch die Gelegenheit, die kleinen Wohnungen im Inneren des Hofs zu sehen, die in früheren Zeiten den Pilgern als Unterkunft dienten und nun für junge und alte Einwohner von Groningen zur Verfügung stehen.

Nach den vielen Sehenswürdigkeiten und Eindrücken wartete im De Olijfboom [Steentilstraat 28], einer zauberhaften griechischen Traiterie, ein leckeres Mittagessen mit einigen griechischen Spezialitäten auf uns. Den Nachmittag, den wir zur freien Verfügung hatten, haben wir danach für einen kleinen Bummel durch die Innenstadt von Groningen genutzt. Besonders angetan hat es mir dabei Little Lovely Living [Astraat 16], ein zuckersüßes Café mit jeder Menge Interior Stuff, in dem ich auch diese Kaktusvasen gekauft habe.

In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Groningen City Marketing.

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sarahvonh

Sarah von Heugel ist die Gründerin und Autorin des Modeblogs SARAHVONH sowie Studentin der Materiellen Kultur: Textil und Germanistik.

2 Kommentare

    • sarahvonh
      Autor
      20. November 2016 / 18:48

      Thank you very much!xx

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